Orientierungssystem und Landmarker beim Archäologiepark Aguntum

Beim Archäologiepark Aguntum soll ein "landmark" (Erkennungsmarke in baulicher Form) erbaut werden, welcher den Aufmerksamkeits- und Wiedererkennungswert von AGUNTUM steigert.

Förderprogramm
  • LEADER
  • Laufzeit
    Mai 2011 – Dez. 2012
     Außerdem wird das Museum inhaltlich aufgewertet werden und den archäologischen Schwerpunkt im Bezirk darzustellen. Ein Besucherleitsystem soll zu einer thematischen Erschließung führen sowie Basis- und Detailinformationen zu den Grabungen vermitteln.
    Eine markante und inhaltliche Verknüpfung zwischen dem Archäologiepark und dem Museum wird dadurch sichergestellt.
     
    Landmark: Ausgehend vom historischen Ansatz des Kreises und dem Tauern-Gold, soll in Kombination mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung ein schlichter, goldener Ring als sichtbares Zeichen der Ausgrabungsstätte dienen. Zusätzlich soll eine Plakatwand und die Neugestaltung des Verwaltungsgebäudes das Interesse wecken. Eine Rampe führt die BesucherInnen auf Parkplatzniveau in die Stadt Aguntum. Orientierung: Zentrale Idee ist es, das Straßennetz der Stadt Aguntum als neue Wegeführung mit bekiesten Wegen wieder zu errichten. Zusätzlich führen u.a. ein Folder und ein Stadtplan durch das Gelände.
     
    Die Profilierung des Bezirks als historisches Kultzentrum sowie ein erweitertes Angebot an Kunst und Kultur sollen durch das Projekt weiterentwickelt werden.