Schmiede works

Sillian als Hauptort im Hochpustertal (in unmittelbarer Grenznähe zu Italien) bietet derzeit keine Arbeitsplätze auf Zeit und dementsprechend auch keine Plätze/Meetingpoints für das neue Arbeiten für die lokale Wirtschaft und für touristische Aktivitäten.

Foto: Mitterdorfer
Foto: Mitterdorfer
Projektträger
Mitterdorfer e.U.
Förderprogramm
  • LEADER
  • Projektsumme
    25.500,00 Euro
    Laufzeit
    21.02.2022 – 20.08.2022
    Kontakt
    Dr. Markus Mitterdorfer

    Das Gebäude “Alte Schmiede” mitten im Zentrum von Sillian ist urkundlich belegt im 14 Jahrhundert errichtet worden, aber leider verfällt dieses historische Gebäude zunehmend und hat keinen zugewiesenen Nutzen.

    Durch das Projekt wird eine detaillierte Konzeption und Machbarkeit inkl. Wirtschaftlichkeitsrechnung zur Schaffung eines Shared Coworking/Living Space innerhalb eines historischen Gebäudes mit innovativen neuen digitalen Möglichkeiten des Arbeitens (wie z.B. virtuelle Remote Arbeitsplätze, Virtuel& Mixed Reality, Livestream Cooperations, und Remote Living Plätze) ermöglicht.

    Im „Schmiede works“ sollten lt. derzeitigem Vorüberlegungsstand auf 140 qm insgesamt 10 Arbeitsplätze / Arbeits-Living Places / touristische Coworking Space entstehen.

    Parkmöglichkeiten, Breitbandinternet sowie Virtual/Mixed Reality Working Places sind weitere Bestandteile des Angebots.

    Im Rahmen des Projektes wird die Konzeption zur behutsamen Revitalisierung des historischen Gebäudes im Zentrum von Sillian mit dem Kontext der digitalen Lebenswelt eines Coworking/Living Space in Verbindung gebracht und geöffnet.

    Der Projektnutzen für den Projektwerber und die Region entsteht in der Kombination von dem historischen Umfeld, in dem ein analoger Beruf über Jahrhunderte ausgeführt worden ist und der neuen digitalen Lebenswelt. Die „Schmiede Work“ im Zentrum von Sillian lädt Interessierte ein gemeinsam auf Zeit zu Arbeiten und/oder touristisch zu leben. Die Schmiede wird so zu einem Treffpunkt des neuen Arbeitens und hat das Potenzial durch seine Multinutzungsstrategie als kleines feines ortsbildendes Leuchtprojekt zu sein.

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