Qualitätssicherung Stadtmarkt Lienz

Der Stadtmarkt Lienz ist seit Jahren ein Fixpunkt für den Vertrieb von regionalen Lebensmitteln. In den letzten Jahren haben sich die Vorgaben und Kundenbedürfnisse hinsichtlich der Warenpräsentation und des Vertriebs von Lebensmitteln deutlich verändert. Auf diese Situation muss der Verein zur Förderung des Stadtmarktes Lienz mit seinen Mitgliedern reagieren, um langfristig Kundenfrequenz und Absatzpotential für regionale Lebensmittel zu sichern und zu erhalten.

Foto: Stadtmarkt Lienz / Profer & Partner
Foto: Stadtmarkt Lienz / Profer & Partner
Projektträger
Verein zur Förderung des Stadtmarktes Lienz
Förderprogramm
  • LEADER
  • Projektsumme
    157.011,05 Euro
    Laufzeit
    24.9.2019 – 1.10.2020
    Kontakt
    Mag. (FH) Mag. Oskar Januschke

    Ziel des Projektes ist es, die Qualität des Stadtmarktes hinsichtlich Warenpräsentation und Vertriebskompetenzen seiner Mitglieder zu steigern, um die Attraktivität des Marktes als Nahversorger und den touristischen Anziehungspunkt aufrecht zu erhalten.

    Gelingen soll das mit der Umsetzung unterschiedlicher Maßnahmen wie z.B.:

    • der Überarbeitung der CI des Stadtmarktes
    • einer Neugestaltung von 15 bestehenden Verkaufsanhängern
    • der Anschaffung von 3 neuen Verkaufsanhängern mit topmodernen Kühl- und Warenpräsentationssystemen
    • Schulungen im Bereich Qualitätssicherung (z.B. Präsentation der Waren, lebensmittelrechtliche Vorschriften, usw.)
    • dem Betreiben von Marktforschung am Stadtmarkt

    Durch das Projekt wird die Weiterentwicklung des Stadtmarktes Lienz durch Optimierung der Verkaufs- und Präsentationseinrichtungen sichergestellt und damit den Kundenbedürfnissen und legistischen Grundlagen entsprochen. Den Kunden wird ein einfacher Zugang zu regionalen Lebensmitteln geboten.

    Eine erfolgreiche Projektumsetzung stärkt die regionale Wertschöpfung und leistet einen Beitrag zum Fortbestehen von familiengeführten Unternehmen. Darüber hinaus liefert der intakte „Vertriebskanal Stadtmarkt“ Anstoß, weiterhin in die Veredelung regionaler Rohstoffe zu investieren. Der Austausch zwischen den Produzenten im Rahmen der Fortbildungsmaßnahmen stärkt die regionale bzw. überregionale wissensbasierte Vernetzung und trägt zur Zukunftsfähigkeit der Marktteilnehmer bei.